Voraussetzungen
Hundetrainerausbildung im Ausbildungszentrum für Hundetrainer OWL
- ein Mindestalter von 20 Jahren bei Ausbildungsbeginn
- die mittlere Reife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung
- Begeisterung für den Umgang und den Kontakt mit Menschen
- ein eigener Hund oder ein „Leihhund“
Ein „Leihhund“ sollte dem Teilnehmer zu den Präsenzwochen begleiten und auch zum Training außerhalb der Präsenzwochen mindestens dreimal wöchentlich zur Verfügung stehen.
- ein Internetzugang, die Möglichkeit DVDs abzuspielen und die digitalen Skripte auszudrucken
- körperliche und geistige Fitness/Belastbarkeit
Wir sind der Überzeugung, dass man als Hundetrainer in der Lage sein muss, in kritischen Situationen sehr schnell zu reagieren. Das kann durchaus mal einen Sprint von A nach B bedeuten. Auch ein müheloses Hinsetzen auf den Boden und ein schnelles wieder Aufstehen sollte für einen Hundetrainer kein Problem darstellen. Der Beruf des Hundetrainers kann manchmal, neben all den erfreulichen Seiten, mental ausgesprochen belastend sein. Gelegentlich trägt man die Sorgen der Besitzer mit nach Hause und ist Ansprechpartner bei Krankheiten oder Todesfällen der geliebten Tiere.Wir raten Menschen, die sich selbst nicht im „seelischen Gleichgewicht“ befinden, davon ab, den Beruf des Hundetrainers zu wählen.
- Offenheit für neue Ansätze und Ideen
Diese sollte eine Grundvoraussetzung für jeden sein, der mit Lebewesen arbeitet.
- die Fähigkeit, fair und sachlich zu diskutieren
- der Wille, sich kontinuierlich weiterzubilden